Lightspeed im Test & Erfahrungen | Review 2021

Das Shopsystem Lightspeed wurde ursprünglich im Jahre 2005 in den Niederlanden als SEOshop gegründet. Ende 2015 wurde das Unternehmen jedoch von dem kanadischen Softwarebetrieb Lightspeed übernommen und entsprechend umbenannt. Wie der ursprüngliche Name bereits vermuten lässt, zeichnet sich Lightspeed durch sehr gute SEO Fähigkeiten aus.

lightspeed Logo

Hersteller: Lightspeed
Unternehmenssitz: Kanada
Start: 2005
Webseite: www.lightspeedhq.de

Unser Lightspeed Test kurz zusammengefasst

Bei Lightspeed handelt es sich um eine deutsche E-Commerce Lösung. Anders als bei den meisten Webshop Anbietern wird das Shopsystem vollständig in der Cloud betrieben. Du musst dich also nicht um eine lästige Installation kümmern und kannst dir auch die Kosten für Hosting und Sicherheit sparen.

Im Vergleich zu anderen Anbietern ist das Shopsystem zudem deutlich günstiger. Insgesamt hast du als normaler Shopbetreiber drei verschiedene Tarife zur Auswahl. Sie richten sich an kleine bis mittlere Shops. Unterschiede gibt es vor allem bei den verfügbaren Funktionen, der Zahl der Administratoren und bei der Menge der erlaubten Produkte.

Für größere Shops sowie für den Enterprise Bereich gibt es einen eigenen Tarif. Diesen kannst du individuell mit dem Unternehmen entsprechend deiner Anforderungen aushandeln.

Darüber hinaus verfügt die Software über eine Vielzahl von Schnittstellen sowohl für den Online- als auch für den Offline-Handel. Der Entwickler selbst bietet zudem Point-of-Sales Software, Kassensysteme und diverse weitere Module an.

Unser Test hat darüber hinaus gezeigt, dass Lightspeed auch beim Layout und beim Design überzeugen kann. Dieses ist zeitgemäß und modern. Unsere Erfahrungen mit dem Shopsystem haben zudem bestätigt, dass das Design für mobile Geräte optimiert ist und auch auf modernen Smartphones und Tablets problemlos funktioniert.

Solltest du Probleme oder Fragen haben, dann findest du zahlreiche Tutorials und eine umfangreiche Dokumentation. Außerdem ist in allen Tarifen ein kostenloser Kundenservice inklusive. Insgesamt handelt es sich um eine gute E-Commerce Plattform, die auf ganzer Linie überzeugen kann und die vor allem aufgrund ihres Preises auch für kleinere Shops interessant ist.

Lightspeed Startseite

Vorteile und Nachteile kurz im Überblick

Im Folgenden zeigen wir dir die wichtigsten Vor- und Nachteile einmal im Überblick:

Vorteile:

  • Einfache Einrichtung und Installation
  • Solides und funktionelles Frontend
  • Internationalisierung möglich
  • Gute SEO und Marketing Funktionalität
  • Viele Plug-ins und Apps
  • One-Click und Express-Checkout vorhanden

Nachteile:

  • Keine kostenlose Version
  • Vergleichsweise teuer
  • Monatliche Template kostenpflichtig
  • Begrenzte Möglichkeiten zur Integration in soziale Netzwerke
  • Multichannel-Commerce nur über Plug-ins

Für wen eignet sich Lightspeed?

Lightspeed kann prinzipiell von Online-Shops in allen Größen verwendet werden. Da die Software jedoch relativ teuer ist, ist der Einsatz vor allem für mittlere und größere Unternehmen, die über ein entsprechendes Kapital verfügen, interessant. Start-ups und kleine Betriebe können sich die hohen Kosten oft nicht leisten.

Brauchst du eine Agentur zur Einrichtung?

Die Einrichtung von Lightspeed ist einfach und ohne großen Aufwand möglich. Alles was du hier vor allem benötigst, ist Zeit. Aus diesem Grund sollte es in den meisten Fällen nicht erforderlich sein, eine Agentur mit den Arbeiten zu beauftragen. Hast du jedoch keine Zeit oder möchtest du dich lieber nicht mit der Einrichtung befassen, dann gibt es dennoch zahlreiche Agenturen, die sich mit dem Shopsystem auskennen und dir bei der Einrichtung und Verwaltung behilflich sind.

1. Einrichtung80%
80%
2. Preise70%
70%
3. Layout & Design75%
75%
4. Backend80%
80%
5. Frontend80%
80%
6. Schnittstellen75%
75%
7. Marketing80%
80%
8. Hosting85%
85%
9. Sprache65%
65%
10. Support75%
75%
Gesamtbewertung76%
76%

1. Anmeldung und Einrichtung

Bevor du dich kostenpflichtig an Lightspeed bindest, hast du die Möglichkeit, das Shopsystem kostenlos für 14 Tage zu testen. Innerhalb dieses Zeitraums bekommst du Zugang zu allen wichtigen Funktionen. Lediglich einige wenige Optionen, etwas für E-Mail Marketing und Blogging sind für den Testzeitraum nicht verfügbar. Außerdem musst du für die Anmeldung zum Trial keine Zahlungsdaten angeben. Während des gesamten Testzeitraums ist der Wechsel zu einem kostenpflichtigen Tarif möglich.

Die Anmeldung für einen Account ist einfach. Du musst lediglich Deine persönlichen Daten sowie eine Zahlungsform auswählen. Unmittelbar nach der Anmeldung bekommst du eine Bestätigung per E-Mail und kannst deinen Webshop sofort nutzen.

Hast du dich schließlich für den Webshop von Lightspeed entschieden, dann ist die Einrichtung ohne Weiteres relativ einfach und unkompliziert möglich.

70/100
EINRICHTUNG

Da es sich bei Lightspeed um ein Shopsystem in der Cloud handelt, musst du dich hier nicht mit einer aufwendigen Installation auseinandersetzen. Sie wird vom Hersteller übernommen. Auch die Shop-Einrichtung ist zwar zeitaufwendig, aber einfach. Sie kann ohne eine professionelle Agentur erfolgen.

2. Preise: Kosten und Gebühren

Lightspeed ist ein kostenpflichtiges Shopsystem. Eine kostenlose Variante gibt es nicht. Für klassische Onlineshops gibt es drei verschiedene Tarife. Die Kosten für den Basic-Tarif liegen bei 49 Euro. Für 89 Euro bekommst du einen fortgeschrittenen Tarif mit erweiterter Funktionalität und einem besseren Support. Sollte dir das noch nicht genügen, dann kannst du für 189 Euro außerdem einen Profi-Tarif wählen. Für große Unternehmen bietet Lightspeed zudem einen individuellen Enterprise Plan an.

Möchtest du deinen Tarif ändern, so ist ein Upgrade zu jederzeit problemlos möglich. Der Downgrade auf einen günstigeren Tarif wird hingegen nicht angeboten. Im Vergleich zu anderen Anbietern ist der Webshop preislich damit verhältnismäßig teuer.

Positiv anzumerken ist, dass der Anbieter keine Einrichtungskosten erhebt. Mit der Zahlung der Lizenzgebühren kannst du deinen Shop ohne weitere Kosten nutzen. Auch Transaktionsgebühren, wie sie einige Anbieter berechnen, musst du bei Lightspeed nicht befürchten. Das ist definitiv ein Pluspunkt, mit dem du unter Umständen viel Geld sparen kannst.

Lightspeed berechnet keine Kreditkartengebühren und auch sonst fallen für die Nutzung vom Anbieter keinerlei zusätzliche Kosten an.

Weitere Gebühren können jedoch durch die Verwendung von Plug-ins und Themes entstehen. Außerdem berechnen einige externe Dienstleister, wie etwa Zahlungsanbieter, Kommissionen und Gebühren für die Nutzung. Zudem können Kosten für entsprechende Lizenzen anfallen. Diese sind jedoch unabhängig vom Shopsystem selbst und haben nichts mit dem Anbieter zu tun.

55/100
PREISE

Eine kostenlose Version von Lightspeed gibt es nicht. Es gibt jedoch drei Standard-Tarife für kleine bis mittlere Shops. Für große Shops und den Enterprise-Bereich gibt es einen eigenen Tarif. Alle Pakete zeichnen sich durch faire Preise aus.

3. Layout & Design

Lightspeed bietet eine Vielzahl an Templates und Designs an, mit denen du deinen Shop personalisieren kannst. Auch eigene Themes sind möglich. Anders als viele Webshops musst du bei Lightspeed für einige Templates zusätzliche monatliche Gebühren in Kauf nehmen.

Die Möglichkeit, Templates über eine einmalige Zahlung zu kaufen gibt es hier nicht. Die Designs die angeboten werden, wirken jedoch professionell und sind optisch ansprechend. Sie sind übersichtlich gestaltet, intuitiv und lassen sich einfach bedienen.

Vorsicht ist jedoch bei den mobilen Designs geboten. Viele der Templates, die zur Verfügung stehen sind zwar responsive, aber leider bei weitem nicht alle. Das ist sehr schade, vor allem wenn man bedenkt, dass du für viele Designs monatlich bezahlen musst.

65/100
LAYOUT & DESIGN

Lightspeed kann durch ein modernes Layout überzeugen. Das Design ist standardmäßig für mobile Geräte optimiert und geht sowohl bei seinem Aussehen als auch bei den Funktionen mit der Zeit.

4. Backend

Das Backend von Lightspeed ist einfach zu bedienen. Hier findest du dich nach einer kurzen Einarbeitungszeit schnell zurecht.

Nutzt du das Shopsystem jedoch mit dem deutschen Administrationsbereich, dann wirst du schnell merken, dass es hier einige Probleme gibt. Die Sprache lässt sich zwar ohne Weiteres auf Deutsch umstellen, jedoch handelt es sich hier um ein sehr schlechtes und gebrochenes Deutsch. Funktionen und Texte sind so oftmals schwer zu lesen und ergeben nicht immer sofort einen Sinn.

Beherrscht du die englische Sprache, dann ist es durchaus empfehlenswert, das Backend auf Englisch zu nutzen.

65/100
BACKEND

Die Verwaltung von deinem Lightspeed Shop erfolgt über das moderne und übersichtliche Backend. Hier findest du übersichtlich alle wichtigen Funktionen, die du für die Einrichtung und Administration benötigst.

5. Frontend

Das Frontend von Lightspeed bietet dir alle Funktionen, die du von einem modernen Webshop erwartest. So gibt es ausführliche Produkt- und Kategorieseiten mit Beschreibungen und Artikelnummern. Außerdem lassen sich über die Bildergalerie pro Artikel auch bis zu zehn Fotos hinzufügen. Buttons für Social Media runden das Angebot ab.

Etwas komplizierter hingegen wird es bei dem Verkauf von digitalen Produkten. Hierfür ist von Haus aus keine Funktion vorhanden. Sie muss über ein Plug-in nachträglich implementiert werden.

Bezahlung und Checkout

Lightspeed bietet deinen Kunden die Möglichkeit für einen Express-Checkout. Während der Bestellung können deine Kunden wählen, ob sie ein Benutzerkonto anlegen möchten oder nicht. Auf Wunsch ist es außerdem möglich, die Preise in verschiedenen Währungen anzeigen zu lassen.

Abzüge hingegen gibt es bei der Verwaltung der Versandkosten und Steuern, da Lightspeed es nicht ermöglicht, Artikel mit verschiedenen Steuersätzen zu besteuern. Das bedeutet für dich unter Umständen, dass du wenn du sowohl Artikel mit 7% als auch mit 19% Mehrwertsteuer anbietest, hier Umwege in Kauf nehmen musst.

Mit diesem Manko ist das Shopsystem jedoch nicht alleine. Auch der ein oder andere Konkurrent auf dem Markt hat mit diesem Problem zu kämpfen. Insgesamt handelt es sich dennoch um ein Design, welches sich vor allem für den Kunden durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit und Client-Usability auszeichnet.

70/100
FRONTEND

Ein modernes Frontend mit einer übersichtlichen Struktur und einer intuitiven Bedienung – so kann man das Lightspeed Shopsystem am besten beschrieben. Sowohl du als Shop-Betreiber als auch deine Kunden finden sich hier schnell zurecht.

6. Schnittstellen

Lightspeed kommt mit einer Vielzahl an Schnittstellen für Warenmanagement, ERP, Buchhaltung und Zahlungsarten. Diese lassen sich über verschiedene Apps und Erweiterungen noch einmal um zahlreiche weitere Dienste, wie etwa für SEPA-Lastschrift oder GiroPay ergänzen. Integrationen sind in fast alle gängigen Programme, die für das E-Commerce von Bedeutung sind, möglich.

Zahlungsanbieter

Standardmäßig wird bei Lightspeed die Zahlung mit PayPal oder per Kreditkarte ermöglicht. Außerdem können einfache Zahlungsarten auch manuell erstellt werden. Über Plug-ins lassen sich eine Vielzahl an weiteren Anbietern, wie etwa Skrill hinzufügen.

Extensions sind jedoch mitunter kostenpflichtig und einige Anbieter erheben Kommissionen und Gebühren für die Nutzung, die zusätzliche Kosten verursachen können.

65/100
SCHNITTSTELLEN

Lightspeed ist eine Shopsoftware mit vielen Schnittstellen sowohl für den Verkauf online als auch offline. Der Hersteller bietet darüber hinaus Module für Point of Sales und weitere Kassensysteme an. Damit ist der Webshop hervorragend auf die Anforderungen an eine E-Commerce Plattform eingestellt.

7. Marketing

Marketing ist für das E-Commerce besonders wichtig. Nur wenn du deinen Webshop erfolgreich vermarkten kannst, kannst du auch gute Umsätze erzielen. Den Entwicklern von Lightspeed ist das bekannt. Aus diesem Grund kommt die Shopsoftware mit einer Vielzahl an interessanten Tools für das Marketing.

Social Media Integration

Für jeden Shop besonders wichtig ist die Suchmaschinenoptimierung. Hier bietet der Herrsteller viele Möglichkeiten, um einen Webshop für Google zu optimieren. Beispiele sind etwa Meta-Titel und Beschreibungen für die Webseite sowie für die Kategorien und Artikeln.

Standardmäßig unterstützt das Shopsystem die Integration in das größte soziale Netzwerk der Welt: Facebook. Darüber hinaus sind jedoch keine weiteren Funktionen für die Integration, etwa zu Twitter oder Google Plus, vorhanden. Diese können jedoch auf Wunsch durch Erweiterungen hinzugefügt werden. Im App-Store gibt es hierfür zahlreiche Optionen von unterschiedlichen Anbietern.

Gutscheincodes, Rabatte und E-Mail Marketing

Die Einrichtung von Rabatt- und Gutschein-Codes ist über das Backend von Lightspeed problemlos möglich. Hier hast du sogar viele verschiedene Optionen in Bezug auf Gültigkeit oder Anzahl zwischen denen du wählen kannst. Leider gibt es jedoch keine Möglichkeit, Geschenkgutscheine direkt im Shop zum Verkauf anzubieten.

Zudem bietet der Shopanbieter zahlreiche weitere Marketing-Optionen an. So gibt es etwa eine integrierte Blogging-Funktion, mit der du direkt aus dem Backend News und Blog-Beiträge verfassen kannst. Außerdem ist das E-Mail Marketing und die Anmeldung für einen Newsletter bereits von Haus aus in das Shopsystem integriert.

Alles in allem ist Lightspeed hier sehr komplett und auch im Vergleich zur Konkurrenz recht gut aufgestellt. Über Plug-ins lassen sich zudem weitere Funktionen, etwa für Bewertungen und Kundenmeinungen hinzufügen.

Multichannel Verkauf

Neben der oben genannten Integration mit Facebook bietet Lightspeed leider keine weiteren Integrationsmöglichkeiten für den Multichannel-Verkauf an. Im App-Store findest du jedoch einige Extension, die es ermöglichen, deinen Webshop in Amazon oder eBay zu integrieren. Auch einige andere Anbieter sind zu finden. Damit sind zumindest die beiden wichtigsten E-Commerce Marktplätze abgedeckt. Hier könnte Lightspeed durchaus etwas besser sein.

70/100
MARKETING

Lightspeed ermöglicht eine Vielzahl an Marketingfunktionen. Über Apps lassen sich Tools für das E-Mail Marketing oder für die Integration mit sozialen Netzwerken installieren. Zudem ist auch die Integration mit anderen großen Marktplätzen wie Amazon und eBay möglich.

8. Hosting und Sicherheit

Bei Lightspeed handelt es sich um einen SaaS-Shopsystem. Die Software wird komplett in der Cloud betrieben, sodass keinerlei Kosten für das Hosting entstehen. Auch um die Sicherheit und entsprechende Updates musst du dich nicht kümmern. Dies übernimmt der Entwickler, der auch automatisch alle neuen Updates in das Shopsystem einspielt.

Standardmäßig wird dein Shop auf einer Subdomain betrieben. Eine eigene Domain ist in keinem Tarif mit inbegriffen. Leider gibt es bei Lightspeed aber auch keine Möglichkeit, eine kostenpflichtige Domain zu kaufen. Möchtest du deine eigene URL nutzen, dann musst du diese bei einem externen Anbieter erwerben und anschließend selbst mit dem Webshop verbinden. Das ist nicht nur unpraktisch, sondern vor allem für unerfahrene Webmaster auch etwas kompliziert.

Für die Sicherheit der Daten erstellt der Shop automatische Backups. Außerdem ist der Shop für den Betrieb in Deutschland rechtssicher. Für das gesamte Jahr gibt der Anbieter darüber hinaus eine Uptime-Garantie von 99% an. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, da es sich um einen Durchschnittswert handelt.

Ein großer Nachteil ist, dass bei Lightspeed offenbar ein Verkauf bzw. eine Verwendung von eigenen SSL-Zertifikaten für die Verschlüsselung nicht vorgesehen ist.

70/100
HOSTING

Das Hosting von Lightspeed erfolgt über den Anbieter in der Cloud. Du sparst dir also nicht nur die Kosten für ein eigenes Hosting und die eventuelle Sicherheit, sondern auch für die Installation. Von einem deutschen Unternehmen entwickelt, lässt sich dein Onlineshop zudem in nur wenigen Schritten rechtssicher für den deutschen Markt machen.

9. Mehrsprachigkeit

Die Mehrsprachigkeit von Lightspeed ist problemlos möglich. In welchem Umfang, ist jedoch von dem gewählten Tarif abhängig. In dem günstigsten Tarif ist lediglich eine Sprache möglich. Mit den höheren Tarifen lassen sich jedoch auch mehr verwenden.

Die Anzeige von Preise in mehreren Währungen und der Checkout in Fremdwährung hingegen ist problemlos möglich. Das ist praktisch und spart viel Arbeit wie auch Kosten für die Implementierung von Plug-ins.

70/100
MEHRSPRACHIGKEIT

Mehrsprachigkeit wird bei Lightspeed unterstützt. Wie viele Sprachen verfügbar sind, hängt jedoch vom gewählten Tarif ab. Achtung: Der günstigste Starter-Tarif unterstützt nur eine einzige Sprache.

10. Support

Lightspeed bietet einen Online-Support in deutscher Sprache an. Es gibt sowohl eine Academy als auch einen Blog und eine Wissensdatenbank. Außerdem findest du auf der Webseite eine umfangreiche Dokumentation zum Shop und für Fragen steht dir neben dem Forum auch ein E-Mail-Support zur Verfügung. Telefonischer Support hingegen ist nur bei den größeren Tarifen enthalten.

Für größere Projekte hast du außerdem die Möglichkeit, einen eigenen Support-Spezialisten, zu beauftragen. Bei diesem handelt es sich um einen persönlichen Ansprechpartner, der exklusiv für deinen Projekt zur Verfügung steht.

70/100
SUPPORT

In allen Tarifen der Software ist der Support kostenlos enthalten. Im einfachsten Tarif lediglich per E-Mail, in allen anderen Paketen auch per Telefon. Zudem gibt es eine umfangreiche Dokumentation sowie zahlreiche Tutorials die dir bei allen wichtigen Themen helfen können.

Gibt es eine Lightspeed Alternative?

Auf dem Markt gibt es ein großes Angebot an Shopsystemen. Lightspeed verfügt über viele praktische Funktionen, diese sind jedoch oftmals nicht gut umgesetzt worden, wie etwas die Möglichkeiten zur Social Media Integration oder die schlechten deutschen Übersetzungen zeigen.

Aus diesem Grund bieten sich hier zahlreiche Alternativen an, die oftmals sogar günstiger sind. Einige Beispiele sind etwa die deutschen Anbieter Shopware, ALZURA Shop oder der kostenlose PrestaShop. Für größere Unternehmen könnte darüber hinaus auch Magento eine Alternative sein.

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